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das Reh
Gerade tritt ein Reh aus dem hohen Farn im wilden Teil meines Gartens, als hätte sich dort, zwischen Grün und spätsommerlichem Licht, ein Vorhang für seinen Auftritt geöffnet. Es hat mich längst bemerkt. Und doch ignoriert es mich mit jener Selbstverständlichkeit, die wilden Tieren eigen ist, solange man ihnen nicht zu nahe kommt. Als ich es freundlich begrüsse, hebt es für einen Augenblick den Kopf. Sein Blick streift mich – ruhig, beinahe beiläufig –, dann senkt es ihn wied
4. Sept.
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